Milliardstel positive Unendlichkeit ist immer noch positive Unendlichkeit. Dementsprechend wenig lohnt sich der Unglaube, denn selbst wenn die Chance, durch ihn in den Genuss bestimmter endlicher Vorteile zu kommen, sehr groß ist, bleibt ein Milliardstel negative Unendlichkeit doch immer noch negative Unendlichkeit, die alle endlichen Güter hinfällig macht. Nur wer absolut sicher ist, daß die Bibel irrt, wer überzeugt ist, für wen die Wahrscheinlichkeit, daß sie recht hat, gleich null ist, kann sich nach vernünftigem Abwägen für den Unglauben entscheiden. Für die anderen, die mit Pascals Wette konfrontiert sind (und das ist jeder Mensch), führt ein vernünftiges Abwägen der Kosten gegen den Nutzen unweigerlich zum Glauben an Jeschua...

Einer, der die Bedeutung dieser Vision erkannt und daraufhin Kosten und Nutzen gegeneinander abgewogen hat, war Scha-ul von Tarsus. Er schrieb:

“Doch die Dinge, die Vorteile (Nutzen) für mich zu sein pflegten, halte ich aufgrund des Messias inzwischen für Nachteile (für einen zu zahlenden Preis oder doch zumindest für einen endlichen Nutzen). Nicht nur das, ich halte alles für einen Nachteil im Vergleich mit dem höchsten Wert (unendlichen Nutzen), den Messias Jeschua als meinen Herrn zu kennen. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte ich alles für Dreck (oder doch zumindest für einen endlichen Nutzen, also im Vergleich für wertlos), um den Messias (unendlichen Nutzen) zu gewinnen.” (Phil 3, 7-8)

Scha-ul schätzte den Preis höchst vernünftig und korrekt ein. Der Apostel hatte bereits anderthalb Jahrtausende, bevor Pascal seine Wette formulierte, begriffen, worum es in dieser Welt geht, und er hatte seine Wahl getroffen.”

So wie Paulus seine Wahl getroffen hatte, so muss es jeder, der sich für Jesus Christus entscheidet und ihn als seinen Herrn anerkennen und ihm nachfolgen will.

 

 

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