Christen sind in ihren Werken darauf ausgerichtet, Gottes Gebote zu erfüllen, wie Jesus in der Beantwortung der Frage in Matthäus 22 selbst gesagt hat. Jakobus bezeichnet Christen als Täter des Wortes, Kapitel 1, 22: “Seid aber Täter des Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen! Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Gesicht in einem Spiegel betrachtet. Denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat sogleich vergessen, wie er beschaffen war. Wer aber in das vollkommene Gesetz der Freiheit hineingeschaut hat und dabei geblieben ist, indem er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes ist, der wird in seinem Tun glückselig sein.” “Täter des Wortes” weist eindeutig darauf hin, dass Christen das tun sollen, was die Bibel ihnen sagt. Das “natürliche Gesicht” könnte auch übersetzt werden mit “Gesicht seiner Herkunft” Es handelt sich um das Gesicht seines bisherigen Lebens unter den falschen geistigen Mächten. Wer diese Erscheinung behalten möchte, dreht sich um und geht weiter. Jakobus fordert zum Hineinschauen auf, was so viel meint wie vor dem Spiegel verweilen und einen tiefen Blick auf sich selbst nehmen. Diese Person möchte genau hinschauen und die Situation erfassen.

Allerdings können Christen die gottgewollten Werke nicht ohne Jesus vollbringen, Johannes 15, 5: “Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.” Und sie können sich nicht selbst durch das Halten von Geboten Rechtfertigung verschaffen oder einen Anspruch vor Gott geltend machen und sich eigenmächtig vor ihm behaupten, Epheser 2, 4: “Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner vielen Liebe willen, womit er uns geliebt hat, auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht – durch Gnade seid ihr errettet! Er hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in der Himmelswelt in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeitaltern  den überragenden Reichtum seiner Gnade an uns erwiese in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.”

 

 

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