Ein neuer Himmel und eine neue Erde

von Hans-Erwin Schotten

 

 

 

In der Offenbarung 21, Vers 1, heißt es: “Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.”

Gott hatte diese Erneuerung schon durch den Propheten Jesaja angekündigt. Jesaja 65, 17: “Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, daß man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.”

Warum soll man sie nicht mehr zu Herzen nehmen? Petrus gibt uns einen Hinweis, 2. Petrus 3, 13: “Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt.” Die Erneuerung muß erfolgen, weil diese alte Erde so sehr mit Ungerechtigkeit gefüllt ist, dass Gott hier nicht wohnen kann als ein gerechter Gott. Die Menschen haben diese Erde zu sehr mit Sünde verunreinigt. Wieviel Blut ist auf ihr vergossen worden durch Mord und Krieg? Gibt es in Europa überhaupt noch einen Flecken Erde, der durch das Vergießen von Blut nicht durchtränkt ist? Meine Frau und ich standen auf einem Hügel in Waterloo. Hier hatten Blücher und Wellington Napoleon geschlagen. Die Schlacht kostete über 40000 Soldaten das Leben.  Zu einem anderen Zeitpunkt standen wir in der Normandie und sahen die Überreste des Atlantikwalls. Hier fand die Landung der Alliierten statt. Tausende starben an dieser Küste. Am Rande des Teutoburger Waldes: Hier verlor Publius Quinctilius Varus zwei Legionen in der Niederlage gegen Arminius. Nicht zu reden von den Ereignissen des dreißigjährigen Krieges, der die Bevölkerung in dem heutigen deutschsprachigen Gebiet von 18 auf drei Millionen reduzierte. Was wäre nicht alles über die Konzentrationslager mit ihren industriellen Mordeinrichtungen zu sagen und so ginge es weiter und weiter. Diese Erde ist besudelt durch das Blut vieler unschuldiger Opfer und durch ein Übermaß an Sünde. Bevor Gott sie zu seinem Wohnsitz erklären kann, muss er sie reinigen. Wie auch in Offenbarung 21, 27 steht: “Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Greuel tut und Lüge, sondern allein die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.”

Dieser neue Himmel und diese neue Erde werden den von der Menschheit so lange ersehnten Zustand bringen, ohne Mord, ohne Krieg und ohne Sünde.

 

 

Hausgemeindetreff

Hans-Erwin Schotten

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