Noch einige Worte zur Symbolik und Bedeutung. Dazu seien zwei Schriftstellen vorangesetzt.

Maleachi  3, 20: “Aber euch, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung ist unter ihren Flügeln. Und ihr werdet hinausgehen und umherspringen wie Mastkälber.”

Offenbarung 12, 1: “Und ein großes Zeichen erschien im Himmel. Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, und der Mond (war) unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwölf Sternen.”

Wenn der Mond Licht abstrahlen soll, so kann er das nicht von sich aus. Er ist auf die Sonne angewiesen, der Mond ist die Reflexion der Sonne. Jesus Christus ist die Sonne der Gerechtigkeit für Christen. Er muß sie umkleiden, damit sie scheinen, von sich aus haben sie keinen eigenen Glanz. Der Mond  hat auch nur eine Lichtquelle – die Sonne, er kann durch nichts anderes scheinen. So ist es auch mit Christen. Sie können nur durch und über Jesus als die Sonne scheinen. Wo immer Menschen sich eine eigene Religion zulegen oder die biblische verwässern und mit vielen Kompromissen belegen, werden sie nicht von der richtigen Lichtquelle angestrahlt. Matthäus 22, 11: “Als aber der König hereinkam, die Gäste zu besehen, sah er dort einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleid bekleidet war. Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid hast? Er aber verstummte. Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Füße und Hände, und werft ihn hinaus in die äußere Finsternis: da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.” Sind Christen nicht die Reflexion der Sonne, sind sie symbolisch gesehen nicht der Mond und hinter dem ist der Satan her. Offenbarung 12, 17: “Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihrer Nachkommenschaft, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben.” Genauso wie Christus durch Maleachi schon gewarnt hat, Kapitel 3, 22: “Haltet im Gedächtnis das Gesetz meines Knechtes Mose, dem ich am Horeb für ganz Israel Ordnungen und Rechtsbestimmungen geboten habe.”

Neumond ist für Christen ein wichtiger Tag. Er symbolisiert den Anfang mit Christus, der sie mit seiner Gerechtigkeit umkleidet. Zuerst ist das Licht nur schwach zu sehen aber wie das Leuchten des Mondes zunimmt, so leuchten auch die Christen mehr und mehr. Neumond sollte mit Lobliedern, Schriftlesung und ein besonderes Essen gefeiert werden. Christus, die Sonne, umkleidet die Herausgerufenen mit seiner Gerechtigkeit, damit sie auf  Ewigkeit eine Reflexion von ihm sind. Das ist ein Grund zur Freude und zum Feiern.

 

Hausgemeindetreff

Hans-Erwin Schotten

   

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